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Nachlese Taekwon-Do Intensivkurs für Anfänger

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Rückmeldungen und Stimmen zum Taekwon-Do Intensivwochenende

Es war alles sehr gut – und sehr gut organisiert.
Freude hat es gebracht. Anstrengend war es.
Vielen Dank für alles. – Tim F. (Student mit HSP Card)


Das Intensiv-Training am Wochenende hat nicht nur super viel Spaß gemacht, sondern war auch sehr effektiv. Wir sind jetzt seit 4 Monaten dabei und das Training war perfekt auf Anfänger zugeschnitten. Wir haben das bereits Gelernte wiederholt und vertieft, und gleichzeitig Neues dazugelernt. Auch wenn wir das Taekwondo Training regelmäßig besuchen, ist es ein großer Unterschied, ob nach der Arbeit für eine Stunde trainiert wird, oder am Wochenende ein paar Stunden am Stück. Beim nächsten Intensiv-Training sind wir sicher wieder mit dabei!Natalie G.


Zwei Tage Taekwon-Do Intensivkurs für Anfänger liegen hinter mir und ich kann mich trotz aller Befürchtungen am Montagmorgen immer noch bewegen.
Das Wochenende bei Großmeister Kang, unterstützt von Fabian Sin Breth, hatte es in sich. Jeweils 3 Stunden (fast) am Stück wurden alle Techniken, die ich bisher als Anfänger in den letzten drei Monaten mehr oder weniger gelernt habe, noch mal von Anfang an erklärt und durch viele Wiederholungen und Partnerübungen gefestigt. Von den Übungen 1-8 über den Vier-Richtungs- Stoß, den 1-Schritt Kampf, die Kombination 1-2 bis hin zum festigen oder erlernen der ersten Hyong (Chon-Ji Hyong) war alles dabei.

Zur allgemeinen Entspannung wurden an beiden Tagen in das Training außerdem nette kleine Quälereien wie diverse Liegestützübungen, ein bisschen Stretching und Balance- und
Kräftigungsübungen auf einem Bein eingestreut – Muskelkatergarantie inklusive.

Da die Verkehrsplaner den Süden von Hamburg gerade mal wieder mit vielen Baustellen plagen undzudem die A7 dicht war, kamen Henrike und ich als einzige Teilnehmer der Harburger Taekwon-Do Gruppe von Meister Mischa Galla am ersten Tag ganze 25 Minuten zu spät. So verpassten wir das Aufwärmen, das laut einiger Mitstreiter aus dem Hochschulsport auch schon ziemlich anstrengend und schweißtreibend gewesen sein muss. Aber die verlorene Zeit wurde durch Kürzungen der Pausen schnell wieder ausgeglichen (waren wir Schuld daran?) … Aus den angekündigten halbstündigen Pausen wurden 10-15 Minuten, was viele von uns erschöpft erst für einen Scherz hielten. Aber neben dem eigentlichen Training wurde auch vermittelt was es noch heißt, wenn man sich für Taekwon-Do als Sport entscheidet. Es ist eben nicht nur ein Sport, sondern man verpflichtet sich damit auch der Philosophie, die hinter dem traditionellen Taekwon-Do steht. Dazu gehört nicht nur der respektvolle und höflichen Umgang miteinander. Es geht auch darum das eigene Durchhaltevermögen zu stärken und dem Training immer mit voller Aufmerksamkeit zu folgen. Auch während der Vorführung von Techniken und Erklärungen sollte man nicht in einen Chill-Out Modus verfallen.‘

Fazit: Mir hat das Wochenende nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern auch sehr viel gebracht. Im normalen Unterricht wird den Neulingen zwar auch immer alles sehr geduldig erklärt, aber einige Dinge konnten so (hoffentlich) doch noch mehr gefestigt werden.Ellen P. (Taekwon-Do Schülerin aus Harburg)

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